WIE WIR ARBEITEN
Was wir tun – und warum es wirkt
Wir arbeiten mit und für Kinder und junge Erwachsene – weil wir davon überzeugt sind, dass ihre Perspektiven, Ideen und Potenziale entscheidend für unsere gemeinsame Zukunft sind. Unsere Projekte basieren auf dem nutzerzentrierten Design Thinking Ansatz. Das bedeutet: Die Bedürfnisse, Wünsche und Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt. Sie sind nicht nur Teilnehmende, sondern aktive Gestalterinnen und Gestalter des Prozesses. Unsere Auftraggeber sind Schulen, Unternehmen, soziale Einrichtungen und städtische Institutionen.
Die Projektformate reichen von Ferien-Workshops (2–5 Tage) über Projekttage in Schulen oder außerschulisch (1–3 Tage) bis hin zu längerfristigen Begleitungen im Schul- oder Betreuungsalltag).
METHODEN
DESIGN THINKING
Design Thinking wird als nutzerzentrierter und iterativer Ansatz eingesetzt, um kreative Lösungen für komplexe Fragestellungen zu entwickeln. Die Methode folgt mehreren Phasen, in denen Verstehen, Beobachtung, Ideenentwicklung, Prototyping, Testen und Präsentieren systematisch verbunden werden. Durch diese Vorgehensweise entstehen Prototypen, die fortlaufend getestet, angepasst und weiterentwickelt werden. Der Ansatz fördert Empathie, kollaboratives Arbeiten und offenes Denken, was insbesondere in heterogenen Gruppen von Vorteil ist. In der Arbeit mit Kindern zeigt sich eine besondere Wirksamkeit, da spielerische Exploration, visuelles Denken und Ausprobieren unterstützt werden. Auf diese Weise werden Kreativität, Problemlösefähigkeit und selbstwirksames Handeln gestärkt.
LEGO® SERIOUS PLAY
In ausgewählten Projekten arbeiten wir zudem mit LEGO® SERIOUS PLAY® . LSP wird als moderierter Prozess genutzt, um komplexe Themen durch den Bau von Modellen sichtbar zu machen. Durch das „Denken mit den Händen“ wird verstecktes Wissen offengelegt und in Form von Metaphern dargestellt. Alle Beteiligten erhalten dabei denselben Raum, Modelle zu präsentieren, wodurch ein gleichberechtigter Austausch ermöglicht wird. Da über das Modell gesprochen wird und nicht über die eigene Person, können sensible Inhalte indirekt thematisiert werden. Selbst wenn am Anfang noch keine Idee da ist, entstehen beim Bauen neue Einfälle, die das intuitive Denken eröffnen. Die Methode zeigt besondere Wirksamkeit in der Arbeit mit Kindern, da spielerisches Lernen, Fantasie und Ausdrucksfähigkeit gefördert werden und haptisches Arbeiten im Fokus steht. Auf diese Weise wird ein geschützter Rahmen geschaffen, in dem Herausforderungen, Chancen und Zukunftsbilder gemeinsam reflektiert werden können.
WIE WIR ARBEITEN
Was wir tun –
und warum es wirkt
Wir arbeiten mit und für Kinder und junge Erwachsene – weil wir davon überzeugt sind, dass ihre Perspektiven, Ideen und Potenziale entscheidend für unsere gemeinsame Zukunft sind. Unsere Projekte basieren auf dem nutzerzentrierten Design Thinking Ansatz. Das bedeutet: Die Bedürfnisse, Wünsche und Sichtweisen der Kinder und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt. Sie sind nicht nur Teilnehmende, sondern aktive Gestalterinnen und Gestalter des Prozesses. Unsere Auftraggeber sind Schulen, Unternehmen, soziale Einrichtungen und städtische Institutionen.
Die Projektformate reichen von Ferien-Workshops (2–5 Tage) über Projekttage in Schulen oder außerschulisch (1–3 Tage) bis hin zu längerfristigen Begleitungen im Schul- oder Betreuungsalltag).
METHODEN
DESIGN THINKING
Design Thinking wird als nutzerzentrierter und iterativer Ansatz eingesetzt, um kreative Lösungen für komplexe Fragestellungen zu entwickeln. Die Methode folgt mehreren Phasen, in denen Verstehen, Beobachtung, Ideenentwicklung, Prototyping, Testen und Präsentieren systematisch verbunden werden. Durch diese Vorgehensweise entstehen Prototypen, die fortlaufend getestet, angepasst und weiterentwickelt werden. Der Ansatz fördert Empathie, kollaboratives Arbeiten und offenes Denken, was insbesondere in heterogenen Gruppen von Vorteil ist. In der Arbeit mit Kindern zeigt sich eine besondere Wirksamkeit, da spielerische Exploration, visuelles Denken und Ausprobieren unterstützt werden. Auf diese Weise werden Kreativität, Problemlösefähigkeit und selbstwirksames Handeln gestärkt.
LEGO® SERIOUS PLAY
In ausgewählten Projekten arbeiten wir zudem mit LEGO® SERIOUS PLAY® . LSP wird als moderierter Prozess genutzt, um komplexe Themen durch den Bau von Modellen sichtbar zu machen. Durch das „Denken mit den Händen“ wird verstecktes Wissen offengelegt und in Form von Metaphern dargestellt. Alle Beteiligten erhalten dabei denselben Raum, Modelle zu präsentieren, wodurch ein gleichberechtigter Austausch ermöglicht wird. Da über das Modell gesprochen wird und nicht über die eigene Person, können sensible Inhalte indirekt thematisiert werden. Selbst wenn am Anfang noch keine Idee da ist, entstehen beim Bauen neue Einfälle, die das intuitive Denken eröffnen. Die Methode zeigt besondere Wirksamkeit in der Arbeit mit Kindern, da spielerisches Lernen, Fantasie und Ausdrucksfähigkeit gefördert werden und haptisches Arbeiten im Fokus steht. Auf diese Weise wird ein geschützter Rahmen geschaffen, in dem Herausforderungen, Chancen und Zukunftsbilder gemeinsam reflektiert werden können.