Kindervertreter:innen in digitalen Zeiten

Trotz Homeschooling – Fernunterricht – Notbetreuung – Schule auf – Schule zu, ist es der Wilhelm-Hauff-Grundschule gelungen, ihre acht Kindervertreter:innen aus Klassenstufen 1 bis 4 auch in diesem Schuljahr durch die Beteiligung aller Kinder zu wählen. Ganz nach dem Ansatz des agilen Arbeitens wurden Prozesse angepasst und die Kids haben super mitgemacht. Die Kindervertreter_innen setzen sich für die Interessen, Ideen und Kritik aller Schüler:innen ein.

Zudem erarbeiten sie auch noch eigene Themen. So beteiligen sie sich an der Initiative des Kinderbüros der Stadt Stuttgart, Ideen für eine kinderfreundliches Stuttgart einzureichen. Für die Ausarbeitung ihrer Ideen treffen sich die Kindervertreter:innen  jetzt digital in Jitsi und arbeiten an ihren Ideen und Konzepte. Respekt!  Gerade sind sie dabei, einen Videofilm zu erstellen, wie sie sich das kinderfreundliche Theater vorstellen. An Ideen mangelt es ihnen hier nicht. Den Film werden sie dann auf der Kinderversammlung der Stadt Stuttgart präsentieren.

 

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